Wichtige Termine auf einen Blick PDF Drucken E-Mail
Datum Uhrzeit Beschreibung

ab 14.04.16 schriftliches Abitur
ab 04.05.16 schriftliche Prüfungen 10
18.05.2016 Sportfest
23.05.2016 Elternsprechtag 9.-12. Jahrgang
ab 23.05.16 mündliches Abitur
23. bis 25.05.16 Potenzialanalyse 8ab
26. bis 30.05.26 Potenzialanalyse 8cd
30.05.2016 Elternsprechtag 7./8. Jahrgang
ab 30.05.16 mündliche Fremdsprachenprüfung Klasse 10
02./07./09.06.16 Orientierungsarbeiten 8 (Eng/Deu/Ma)
14.06.16 14:00 Uhr Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse 13. Jahrgang
23.06.16 Schulcup Russisch
26.06.16 Abiball
04. bis 15.07.16 Werkstatttage 8. Jahrgang
05.07.16 17:00 Uhr Bekanntgabe der Jahresnoten und Prüfungsergebnisse 10. Jahrgang
08.07.16 16:00 Uhr Schulfest

 
Exkursion zum Institut für Biomaterialforschung PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 01. Mai 2016 um 16:36 Uhr

Im April hatte der Chemiekurs der 13. Klasse die Möglichkeit, das Institut für Biomaterialforschung der Helmholtz-Zentrum Geesthacht GmbH in Teltow zu besuchen. In einem sehr informativen Vortrag erhielten wir einen Überblick über den Einsatz von Kunststoffen in der Medizin. Diese werden für Hüftgelenke, zur Blutreinigung oder Wundabdeckung sowie als Hautersatz genutzt. Weitere Einsatzgebiete sind die Heilung von Knochenbrüchen oder Stents in Blutgefäßen zur Plaqueentfernung. Nach dem Vortrag erfolgte ein Institutsrundgang durch die Abteilungen Polymersynthese, Verarbeitung, Biomimetik, Biologie und Formgedächtnispolymere. Zum Abschluss konnten wir diese Polymere selbst testen. Der Nachmittag gab uns einen sehr umfassenden Einblick in die Forschungen zu medizinisch einsetzbaren Kunststoffen des Institutes und gefiel uns sehr. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen beteiligten Mitarbeitern der Forschungseinrichtung bedanken.

Chemiekurs Kl.13

 
Ein(blick) hinter die Kulissen politischer Macht PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 20. April 2016 um 21:43 Uhr

Im Rahmen des Unterrichts Politische Bildung Klasse 11 besuchten wir das Verteidigungsministerium und das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) in Berlin. Diese Exkursion fand in Begleitung eines Jugendoffiziers der Bundeswehr statt. Im Verteidigungsministerium hörten wir einen interessanten Vortrag, der nicht nur die Struktur dieses Ministeriums und dessen Aufgaben umfasste, sondern auch aktuelle internationale Problembereiche aufgriff, z.B. den Syrieneinsatz und die andauernde Stationierung auf dem Balkan. Wir erhielten Einblick in die Arbeitstechniken und Strukturen der Bundeswehr und auch die gesellschaftlichen Kontroversen rund um ihre Out-of-Area-Einsätze wurden thematisiert. Die Einführung in die Arbeit des BMZ war informativ und aufschlussreich. Angesprochen wurde auch die Hilfestellung, die das Ministerium Projekten oder Organisationen vor Ort geben kann. Zum Abschluss stellte sich die Organisation „Terre des Femmes – Menschenrechte für Frauen“ mit ihren Projekten „MIRIAM – Für ein selbstbestimmtes Leben frei von Gewalt“ in Nicaragua vor.

Lara Niedermeyer, PB 11

 
Schüleraustausch nach Kiew PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. April 2016 um 13:44 Uhr

Nach dem Besuch unser Austauschschüler aus Kiew (Ukraine) im vergangenen Jahr, haben sich 8 Jugendliche unserer Schule dazu entschieden, an einem Rückaustausch vom 14.-22.03.16 nach Kiew teilzunehmen. Die meisten von uns wollten dorthin, da sie ihre Gastschüler wiedersehen wollten. Unter anderem war es auch sehr reizvoll, die Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten unseres Alltags kennen zu lernen, wie zum Beispiel Essgewohnheiten oder die Wohnsituationen. Unser erster Eindruck von Kiew war ehrlich gesagt nicht sehr ansprechend, hervorgerufen durch die alten Hochhäuser in großen Mengen. Jedoch bekam man innerhalb der Woche schnell mit, dass die Stadt eigentlich sehr schön ist. Vom Krieg zwischen der Ukraine und Russland bekommt man in Kiew nicht sonderlich viel mit und der Alltag der Einheimischen ging ganz normal voran. Wie momentan auch in Berlin und anderen Großstädten, lief an öffentlichen Orten mehr Wachpersonal herum. Dennoch hatte man nie das Gefühl nicht in Sicherheit zu sein. Viele von uns planen einen weiteren Besuch bei ihren neu gewonnenen Freunden oder überlegen am nächsten Austausch ein weiteres Mal teilzunehmen.

 
Rhapsody in School – Musikkurs 11 besucht Konzert am Gendarmenmarkt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. April 2016 um 13:34 Uhr

Bach, Mozart, Beethoven – große Namen der Musikgeschichte, deren Musik aber in unserer Zeit nur noch wenige Jugendliche hinterm Ofen hervorzulocken vermag. Das bundesweite Musikvermittlungsprojekt Rhapsody in School hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diesen Fakt zu ändern. Es ist eine Initiative von Spitzenmusikern der Klassik, die Kooperationen mit namhaften Orchestern, Festivals und Konzerthäusern in ganz Deutschland unterhält und sich an Kinder und Jugendliche aller Bildungsschichten wendet. Für sein nachhaltiges Engagement wurde dieses Projekt 2014 mit dem Echo Klassik Preis in der Kategorie „Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet.

Am 8. Januar 2016 fuhr unser Musikkurs nach Berlin zum Gendarmenmarkt, wo wir uns im Großen Saal des dortigen Konzerthauses mit der Rhapsody in Concert II selbst einen Eindruck von diesem Projekt verschaffen wollten. Auf dem Programm standen viele Highlights der Klassik, die vom Konzerthausorchester Berlin gespielt wurden. Unterstützt wurden die Profimusiker vom Orchester des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach. Bemerkenswert fanden wir, dass diese jungen Instrumentalisten Schüler in unserem Alter waren, teilweise sogar jünger. Dennoch spielten sie schon fast so professionell und routiniert wie ihre älteren Kollegen. Mit den Solisten Lars Voigt (Projektinitiator, Dirigent und Pianist), Sharon Kam (Klarinette), Veronika Eberle (Violine) und Tanja Tetzlaff (Violoncello) konnten international bekannte Klassikstars gewonnen werden. Sehr humorvoll, unterhaltsam und kurzweilig verstand es der vom KiKa-Fernsehen bekannte Moderator Malte Arkona durch das Programm zu führen. Er stellte sich auf uns Jugendliche ein und erklärte zwischen den Stücken auf amüsante Weise musikalische Begriffe, Spielweisen der Instrumente und Besonderheiten der einzelnen Werke. Auch führte er in seiner locker-charmanten Art auf der Bühne Interviews mit den Solisten, die genauso unverkrampft und natürlich, fern von jeglichen Starallüren, antworteten. So bekamen wir beispielsweise Einblicke in das Leben von Berufsmusikern und erhielten auch viele interessante Begleitinformationen.

Gleich zu Beginn ertönten die berühmtesten vier Töne der Musikgeschichte, das Schicksalsmotiv aus dem 1. Satz von Beethovens 5. Sinfonie, die natürlich jeder von uns kannte. Aber live gespielt war das doch etwas ganz Anderes! Es folgten Ausschnitte aus ebenso bekannten Werken wie Mozarts A-Dur-Klarinettenkonzert, Brahms‘ Ungarischen Tänzen, Schostakowitschs Es-Dur-Cellokonzert und Griegs a-MollKlavierkonzert. Den fulminanten Abschluss bildete jedoch das Finale aus Strawinskys Ballettmusik Der Feuervogel. Diese Musik war so mitreißend und überwältigend und löste wahre Begeisterungsstürme in uns aus. Noch immer mit Gänsehaut und erfüllt von den finalen  Klängen verließen wir den Saal und bekamen Lust auf mehr. Unser Feedback: Musikunterricht sollte öfter in den Konzertsaal verlagert werden!

Roman Reich/Sörine Selle

 
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